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	<title>Opetharian&#039;s Blog</title>
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	<description>Taktik in Österreich</description>
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		<title>Yachten, Glamour und Boutiquen &#8211; Yeah?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 12:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein trauriger Tag für den englischen Fußball. Sheffield United musste den Gang in die League One, die dritte englische Liga angehen. Der Traditionsverein mit Johnny Ertl an Bord schlittert damit eine Klasse tiefer. Doch die Fans gaben Zuspruch. Aber: Es war auch ein guter Tag für den englischen Fußball, weil mit den Queens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=264&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein trauriger Tag für den englischen Fußball. Sheffield United musste den Gang in die League One, die dritte englische Liga angehen. Der Traditionsverein mit Johnny Ertl an Bord schlittert damit eine Klasse tiefer. Doch die Fans gaben Zuspruch.<br />
Aber: Es war auch ein guter Tag für den englischen Fußball, weil mit den Queens Park Rangers ein Traditionsverein in die Premier League zurückkehrt. Aber es gibt ein weinendes und ein lachendes Auge, weil der Verein von der Loftus Road nicht mehr und nicht weniger als ein Spielball mediengeiler Formel-1-Zampanos ist. Und die machen bekanntlich lieber abseits der Sportstätten Schlagzeilen; warum sollte es hier anders sein&#8230;</p>
<p><span id="more-264"></span><strong>Schlagzeile 1: Carlo Ancelotti</strong></p>
<p>England ist ein wunderschönes Land. Fußballergebnisse sind in erster Linie noch auf sportliche Leistungen zurückzuführen, es werden keine Fans von der berittenen Polizei erschossen und die Wetten bleiben meist in einem halbwegs legitimen Rahmen. Wenn Fan oder Verantwortlicher das Stadion betritt, muss er auch keine Passkontrollen durchlaufen oder sich nackt ausziehen. Es ist das Paradies, das Eden, der Garten schlechthin auf Erden. Warum also, hat sich Carlo Ancelotti gefragt, soll ich gehen? Da bringt er sich lieber als neuer Manager der Queens Park Rangers ins Gespräch, weil ja er Italiener und Playböy Flavio Italiener und überhaupt. Perfettamente, e? Aber nein, die halbe Formel1-Welt hat bestätigt: WARNOCK BLEIBT TRAINER! (obwohl er ja bei West Ham United als Avram Grant Nachfolger im Gespräch war)</p>
<p><strong>Schlagzeile 2: Transfers und FA-Disziplinarkommission</strong></p>
<p>Ein funktionierender demokratischer Staat baut auf Legislative, Exekutive und Judikative. Nun ist England sicher nicht das Aushängeschild der Demokratie – gottlob –, aber die Anschuldigen von Mark Palios (Former Chief Executive der FA) in Richtung der FA, sie sei die Vereinigung der drei Säulen, sind nicht ganz ins Leere geschossen. Ist die FA noch unparteiisch? Denn statt des erwarteten Punkteabzugs rund um die die Transferquerelen um Alejandro Faurlin zwecks Third-Party-Owning gab‘s nur eine Geldstrafe – mir drängt sich ein hinkender Vergleich zur Admira auf, oder zu Rapid, oder so ganz generell zu allem im österreichischen Fußball. Denn Palios findet richtigerweise das Involvieren von FA-Mitgliedern bei der Entscheidung fragwürdig. Das wäre, als würde das Exekutivkomitee der FIFA die FIFA abstrafen – Unfug eben. Denn die Entscheidung der Geldstrafe gegen den Punkteabzug wurde begründet mit einem gefürchteten Chaos rund um Aufstieg, Relegation usw. Als würde das Versetzen eines Geisterspiel-Derbys wegen des Mehr-Aufwandes gerechtfertigt sein – erneut Unfug.</p>
<p><strong>Schlagzeile 3: Boards</strong></p>
<p>Wem gehören die Queens Park Rangers jetzt eigentlich? Nun ja, der halben Formel1-Welt gehört sicher ein Teil. Ein indischer Stahl-Magnat namens Akshmi Mittal mit seinem Schwiegersohn Amit Bhatia ist auch noch dabei. Und da wäre dann noch Flavio „der graumelierte Casanova“ Briatore. Jedem gehört ein bisschen, Ecclestone gehört ein bisschen mehr. Chairman ist übrigens wieder ein anderer, nämlich Gianni Paladini. Jetzt sind sie mit ihrem Spielzeug aufgestiegen, nachdem die QPR 15 Jahre gefehlt haben. Wen interessiert‘s? Keinen. Da tauchen andere Fragen auf. Was ist da wirklich bei den Transfers gelaufen? Warum kein Punkteabzug? Wen hat Flavio jetzt wieder geschwängert? Welche politische Einstellung hat Bernie jetzt wirklich? Gibt es bald ein Formel1-Rennen die Loftus Road rauf und runter? Dominiert Red Bull auch das Training der QPR? Gibt es im Fußball eigentlich ein Zwischengas? Und Stallorder? …</p>
<p><strong>Schlagzeile 4: Preisanpassung</strong></p>
<p>40% teurer. Als würde das Bier nicht mehr 3,50 Euro kosten, sondern 4,90 Euro. Die pandemonische Apokalypse schlechthin. Und das soll jetzt auch nicht ironisch gemeint sein. Darüber macht niemand ungestraft Witze. 72 Pfund wird ein Ticket kosten – also fast 80 Euro –, das billigste 47 Pfund, in den Weiten der Botanik der Loftus Road bei Spielen gegen Kassenhauer wie Eastbourne im FA Cup. Um 72 Pfund würde man trotz Preiserhöhung sechzehn Bier bekommen. Kein Wunder, dass die Fans gefrustet sind. Hinzu kommt, dass die 40% Preiserhöhung auf Saisonkarten auf vier Spiele weniger kommt. Da gehen dem Sunnyboy Flavio und dem Liebhaber historisch rechten Gedankenguts – der sich 2009 noch ein bisschen mehr Hitler bei zeitgenössischen Politikern wünschte – ein bisschen die Formel-1-Pferde durch. Folgerichtig bezeichnete Paul Finney von der R-Website den Klub als „Boutique“. Exklusivität, Snobismus, Schickeria-Schickimicki und „I love it“-Opportunismus pur. Nichts für den wahren Fußballfan, der mehr Biss will als die Zähne auf den Lacoste-Shirts verheißen. Ein Fan will sich einmal im Leben ein Pub kaufen, das von Betrunkenen jeder Coleur umkreist wird, und keine Yacht, die von Paparazzi umkreist wird. Vor allem: Der Verein hat mit Fulham und Chelsea zwei sehr nahe Nachbarn, die – auf jeden Fall – besseren Fußball und mehr Bier bei weniger Prosecco – ok, zumindest einer davon – versprechen.</p>
<p><strong>Schlagzeile 5: Verjag doch den Inder!</strong></p>
<p>Am Ende der Geschichte steht der Abgang von Amit Bhatia, dem die ganze Sache – vor allem aber die hohen Eintrittspreise – zu blöde wurde. Eine Offizielle Stellungnahme der Inders sprach von „Differenzen“ – no na –, böse Zunge von einem gescheiterten Putsch gegen Ecclestone. Jetzt ist der Inder nicht mehr Vizepräsident und wird auch trotz der 33% Anteile nicht mehr gefragt.</p>
<p><strong>Immerhin: Es wird auch Fußball gespielt</strong></p>
<p>Neil Warnock will insgesamt fünf bis sechs Verstärkungen für die neue Saison. Diese Forderung wiederum ist das Ergebnis eines innigen Gesprächs mit Blackpool-Manager Ian Holloway, der Warnock riet, mit einem dichten und starken Kader die Saison zu beginnen, weil Verletzungen für Ausdünnungen sorgen würden. Geballte Kompetenz also. Aber keine ausländischen Spieler, bitte. “I am not against foreign players as such – in fact there&#8217;s three on my list – but some of the names we&#8217;ve been linked with over the past few weeks, I&#8217;ve either barely heard of or I&#8217;m not interested,&#8220; said Warnock. &#8222;If I get a DVD sent to me and it&#8217;s only got the highlights of someone&#8217;s career, it goes straight in the bin. If it&#8217;s got an entire game and that player&#8217;s part in it then I&#8217;ll have a look, or one of my staff will, and then we&#8217;ll follow it up in person.&#8220; Wie gesagt, geballte Kompetenz.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=264&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tweet, Tweet &#8211; Here come the Canaries</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles begann mit einer 1:7-Klatsche in der League One gegen Colchester. Alles begann mit dieser einen, kleinen Personalrochade. Der Sieger, nämlich des Duells und auch ganz allgemein, hieß Paul Lambert. Er ging trotz Kantersieg. Und er ging zum unterlegenen Team. Dort musste ihm Bryan Gunn weichen. Und seit eben jenem schicksalsträchtigen 1:7 sind die Canaries [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=262&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles begann mit einer 1:7-Klatsche in der League One gegen Colchester. Alles begann mit dieser einen, kleinen Personalrochade. Der Sieger, nämlich des Duells und auch ganz allgemein, hieß Paul Lambert. Er ging trotz Kantersieg. Und er ging zum unterlegenen Team. Dort musste ihm Bryan Gunn weichen. Und seit eben jenem schicksalsträchtigen 1:7 sind die Canaries immer aufgestiegen. Jetzt stehen sie wieder in eben jener Liga, die sie 1992 mitbegründet haben: Der Premier League. </strong></p>
<p><span id="more-262"></span>Das Manchester United des Championship (zumindest laut David Bevan vom Guardian) kehrt zurück zum Manchester United der Premier League. Woher die Parallele kommt? Einerseits haben die Fans beider Seiten gold-grüne Schals. Andererseits kommt der 41-jährige Paul Lambert aus demselben Vorortloch in Glasgow wie Sir Alex Ferguson. Die beiden wuchsen nur fünf Meilen voneinander getrennt auf – und 28 Jahren Unterschied. Aus eben jenem Vorortloch kommen – so ganz nebenbei erwähnt – auch Kenny Dalglish, David Moyes, Alex McLeish oder Steve Kean. Nun, das wars dann schon mit den Parallelen.</p>
<p><strong>I&#8217;m the crap one</strong></p>
<p>Jetzt kommt Paul Lambert mit seinen Vögeln in die Premier League. Top vorbereitet versteht sich: „I’ve watched a few games.“ Denn er hat weder gespielt, noch trainiert in der Premier League, jedoch immerhin mit dem BVB 1997 die Champions League gewonnen. Selbst da bleibt er bescheiden: „I played with world-class players. I was the only crap one.“ So schlecht kann er nicht gewesen sein, denn er musste immerhin Zinedine Zidane decken. Als Trainer hat er immerhin den Aufstieg in „the best League oft he world“ geschafft, als Best Manager des Championship, gewählt von der LMA, der League Managers Association.</p>
<p>Seit seinem Amtsantritt hat er auch respektable Zahlen: 99 Spiele, davon 56 Siege bei 23 Unentschieden und 20 Niederlagen. Das bedeutet eine Siegerquote von 56%. Was Norwich City ausmacht bzw. ausgemacht hat, waren die vielen Tore nach neunzig Minuten. Oft genug haben sie Tore geschossen, nach denen gar nicht mehr angestoßen wurde. Dafür musste Paul Lambert rotieren lassen, aber nicht in Felix Magath-Manier, sondern intelligent. So gesehen verwundert es nicht, dass er als Meister des Goldenen Händchens gilt, der weiß, wen er wann einwechseln muss, um die Partie zu drehen.</p>
<p><strong>Vogelzucht an der Carrow Road</strong></p>
<p>Wir erleben damit eine Premiere in der Premier League. Und mit Norwich City kommt auch ihr Stadion. Der süße, kleine Käfig an der Carrow Road, nicht unweit vom Bahnhof, nicht unweit vom Wensum-Fluss. Damit kehrt Norfolk zurück in die Premier League – wurde auch Zeit. In diesem Stadion gab es zwanzig Tage vor dem Platzsturm im Westen Wiens – und ja, man kann es Vorbild nennen – ebenfalls einen Platzsturm. Aber ohne dicke Griechen und damit auch ohne Gewalt. Dafür mit dem loyalsten Haufen der zweiten Liga. 25.436 Zuschauer pro Spiel macht den dritten Platz bei den Attendances – jedoch ist das Stadion an der Carrow Road eher klein. Jetzt haben sich Klub und Fans gegenseitig angetrieben. Einerseits über 21.000 verkaufte Saisonkarten für die Premier League, andererseits einen Stadionausbau, wenn der Verein zwei Jahre in der höchsten Klasse überleben sollte.</p>
<p><strong>Runter mit den Spendierhosen, Unbesiegbarer</strong></p>
<p>Dabei musste Paul Lambert bangen und zittern. Es wurde nach dem 1:0 auswärts bei Portsmouth gemunkelt, dass ihm seine Spieler beim nächsten Heim- und gleichzeitig letzten Saisonspiel gegen Coventry City bis auf die Unterhosen ausziehen würden. Denn Sheffield United stieg vor rund zwanzig Jahren auch im Eiltempo von der dritten in die erste Liga auf, woraufhin die Spieler dem damaligen Trainer Dave Bassett tatsächlich bis auf die blütenweißen Shorts auszogen. Vorsorglich soll er dann auch wirklich die weißesten seiner weißen Boxershorts getragen haben.</p>
<p><strong>Hip Hip Hurra</strong></p>
<p>Den Siegtreffer zum fixen Aufstieg erzielte der in Bestform (sein siebtes Tor im neunten Spiel) spielende Simeon Jackson im Fratton Park. Er entlockte dem sonst als besonnen geltenden Paul Lambert einen Luftsprung. Nach dem Spiel war es dann vorbei mit Bescheidenheit: „My team have been absolutely brilliant. They&#8217;re the ones who play the game. The fanbase also has been extraordinary.” Die englische Version von “Hip Hip Hurra, alles ist super, alles ist wunderbar”.</p>
<p>Vater und Mutter des Erfolgs sind Fernsehköchin Delia Smith mit Ehemann Michael Wynn-Jones. Die beiden übernahmen einen Klub, der vollkommen hinüber war und haben ihn seither – seit 1996 – stabilisiert. Jetzt sind die Majority-Shareholder am Wensum. Sie haben sich mit Paul Lambert zusammengesetzt und jetzt kräftig eingekauft, denn die Kanarienvögel gelten als Yo-Yo-Verein und wechseln – wie böse Zungen behaupten – öfter die Liga, als so mancher Brite seine Shorts.</p>
<p><strong>Something old, something blue, something borrowed, something new</strong></p>
<p>So wechselt jetzt der 22-jährige Stürmer James Vaughan von Everton an den Wensum. Er erzielte im April 2005 als jüngster Spieler der Premier League-Geschichte ein Tor gegen Crystal Palace. Für eben jenes Team spielte er letzte Saison. Ihm folgten der 27-jährige Stürmer Steve Morison von Millwall, der 22-jährige Belgier Ritchie De Laet von Manchester United (damit schließt sich der Kreis des Manchester United des Championship) und der 22-jährige Flügelflitzer Elliott Bennett von League-One-Aufsteiger Brighton &amp; Hove Albion, sowie Mittelfeldmotor Bradley Johnson von Leeds United.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/262/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=262&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>The Swansea Jack&#8217;s are back! &#8211; aber ohne Rettungshund&#8230;</title>
		<link>http://opetharian.wordpress.com/2011/06/25/the-swansea-jacks-are-back-aber-ohne-rettungshund/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 15:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; denn der starb bereits 1937 an einer Überdosis Rattengift. Putzmunter präsentieren sich jedoch die Swans in den letzten zwei Saisonen, deshalb hier ein kleiner Ausblick, was Freunde gepflegten englischen Premier-League-Fußballs so erwartet &#8211; außer Fahrstuhl-Feeling, denn die Schwäne aus dem Süden von Wales halten mit dem Wimbledon FC den Acht-Jahres-Rekord zur Überbrückung vierte Liga [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=260&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; denn <a title="Swansea Jack - Einer von uns!" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Swansea_jack" target="_blank">der </a>starb bereits 1937 an einer Überdosis Rattengift. Putzmunter präsentieren sich jedoch die Swans in den letzten zwei Saisonen, deshalb hier ein kleiner Ausblick, was Freunde gepflegten englischen Premier-League-Fußballs so erwartet &#8211; außer Fahrstuhl-Feeling, denn die Schwäne aus dem Süden von Wales halten mit dem Wimbledon FC den Acht-Jahres-Rekord zur Überbrückung vierte Liga -&gt; erste Liga -&gt; vierte Liga &#8230;</p>
<p><span id="more-260"></span><em>For these 22 players it’s about the chance to perform at the top of their profession, about tales for their grandchildren and you can’t put a price on that. It’s a season in a day.</em> Hallte es aus den Lautsprechern der Fernseher, die das denkwürdige Spiel der Championship-Playoffs auf <a title="BBC Highlights" href="http://www.youtube.com/watch?v=hziIsLDbppM" target="_blank">BBC</a> übertragen haben. Und am Ende, nach dem Pfiff des Referees kam die Erkenntnis, dass Fußball vom <em>If</em> – vom Wenn lebt. Wenn Reading seine erste Chance genützt hätte, wenn der Schuss von Jem Karacan zum 3:3 ins Tor geschlagen hätte anstatt auf die Stange, wenn Tabb keine Rote Karte bekommen hätte oder wenn der Schiedsrichter die zahlreichen Penalties gegeben hätte. Aber am Ende zählt nur das <em>Be</em> – also das Ergebnis.</p>
<p><strong> Playoff-Final</strong><br />
86.500 Zuseher strömten ins <em>Nu Wembley</em>, dem der Geruch des Besonderen anhaftet – wie auch die<em> Three Lions</em> nur zu oft zu spüren bekommen – zum Playoff-Finale zum Aufstieg in die Premier League. Der Grund liegt auf der Hand: Seit Jahrzehnten versprechen die Spiele zum Aufstieg Spannung, Tore und Dramatik, während der FA Cup eher als <em>Cup der Langeweile</em> verpönt ist. Und vor allem sind die Playoff-Finals Spiele für Helden: Mit drei Toren heißt er dieses Mal Scott Sinclair. Das einstige Chelsea-Wunderkind ist als 22-Jähriger im Top-Fußball angekommen, wenn die U21-EM auch enttäuschend verlief. Jetzt betreten er und die <em>Swans</em> – das erste walisische Premier-League-Team – den Olymp des europäischen Liga-Fußballs, auf dem man mehr sein will als der Schlagstock der Großen Namen wie Manchester United, Arsenal London FC oder Chelsea FC. Es ist der Olymp, auf dem man selbst am liebsten Gott wäre.</p>
<p><strong>30 years ago &#8211; same league, different whatsoever</strong><br />
Schon 1981 stiegen die <em>Swans</em> auf in Englands höchste Spielklasse, also just genau vor 30 Jahren. Jetzt, als <em>FC Barca des Championship</em> aufgrund ihres eleganten <em>Possession</em>-Spielstils, den Paulo Sousa (jetzt Trainer bei Sturm Graz‘ CL-Quali-Gegner Videoton) und Brendan Rodgers in den letzten beiden Jahren forcierten, kehren die Waliser wieder um die Premier League aufzumischen und zu bereichern. Und sie wollen, wie schon 1981, ihr erstes Spiel gewinnen, um ihre Saison erfolgreich und glorreich zu beginnen. Damals ging Leeds United 5:1 unter, diesmal warten die <em>Citizens</em> auswärts in Manchester. Damals wurde Swansea Sechster, Leeds stieg ab. Ein Szenario, das am Persischen Golf Schrecken und Chaos pandemonischen Ausmaßes bedeuten würde und für Roberto Mancini Zeiten paranoider Todesangst bringen wird &#8230; man wird doch noch träumen dürfen (in Österreich wäre in diesem Fall der Absteiger Rapid – so als kleiner Denkanstoß für Tagträumer John Dorian&#8217;schen Ausmaßes).</p>
<p><strong>We are average &#8211; who cares?</strong><br />
Als Dritter der Abschlusstabelle in der Championship galt man als Favorit der Playoffs. Dabei war das walisische Team weder der Topscorer, noch die Abwehrmauer der Liga. In 46 Spielen war man eigentlich eher nur Durchschnitt: 14 Niederlagen sprechen Bände. Doch während der gesamten Saison konnte sich das Team kontinuierlich Richtung Playoff-Plätze vorarbeiten, durchlief zur Saisonmitte <em>Ups and Downs</em> und am letzten Spieltag überholten die <em>Swans</em> schließlich noch Erzrivale Cardiff City für Platz Drei. Geschichten, wie sie in England geliebt werden. Die stillen und leisen Helden.</p>
<p>Denn die Swans waren weder das teuerste, noch das jüngste oder älteste, noch das auffälligste an Mannschaften. Nein, vielmehr war das Team immer Durchschnitt. Doch hierin liegt die trügerische Ruhe beiderseits der Medaille: Einerseits kann man überraschen, aber andererseits wird der Kader für die Premier League wohl zu dünn sein. 17 Spieler haben 92,6% der gespielten Minuten absolviert – eigentlich ein Wert, den einige Premier-League-Vereine auch erreichen, nur ist der Qualitätsunterschied offensichtlich. Am Beginn der Saison darf es keine Verletzten geben, um sich progressiv mit dem gesamten Kader an das neue Niveau anzupassen. Bäume werden die <em>Swans</em> ohnehin nicht ausreißen, das Ziel kann nur Klassenerhalt lauten; und genau das wird schwierig genug.</p>
<p><strong>Keep the squad, keep the beauty, little swan!</strong><br />
Die Stammkräfte werden ohnedies dieselben sein – so sich am Transfermarkt nicht viel ändern sollte. Schmerzhaft wird lediglich der Abgang von Torhüter Dorus de Vries, der alle 46Ligaspiele absolvierte. Immerhin bleiben die anderen Dauerbrenner: die Innenverteidiger Alan Tate und Ashley Williams, Mittelfeldspieler Joe Allen, die Flügelflitzer Mark Gower und Nathan Dyer sowie die Stürmer Stephen Dobbie und eben Scott Sinclair (bester Scorer mit 19 Toren). Zudem haben die Swans Championship-Torschützenkönig Danny Graham von Watford FC geholt, der in der letzten Championship-Saison in 45 Spielen immerhin 24 Tore erzielte und für zusätzliche Qualität im Angriff sorgen soll.</p>
<p><strong>Keep climbing, keep smiling!</strong><br />
Geheimnis der Erfolgs war auch Manager Brendan Rodgers, der gerade eine Kilimanjaro-Charity-Tour beendet hat. Ihm wird eben ein sofortiger Wiederabstieg prophezeit. Doch er will die erste Saison in Englands höchster Fußballliga überstehen, wie er auch den Kilimanjaro  zum Sammeln von Geld für die Marie Curie Krebs Hilfe, den er in Erinnerung an seine Mutter Christina bestieg, überstanden hat. Sein erster Schritt in die neue Liga wird einerseits ein Stück Geschichte, andererseits ein gewaltiger Brocken im City of Manchester Stadium. „Ich habe Gespräche mit Manchester City geführt, bevor ich zu Swansea City gekommen bin. Damit hab ich auch ein bisschen Einblick in den Klub bekommen“, meinte Brendan Rodgers im Zuge der Spielplan-Auslosung. Die ersten Spiele im Liberty Stadium bringen Wigan und Sunderland als Gegner, bevor mit Arsenal und Chelsea zwei weitere Hochkaräter in London warten. Den Klassenerhalt sollten die Swans ebenfalls früh genug sichern, denn die letzten beiden Runden bringen die Red Devils und die Reds. Aber wer weiß, vielleicht steigt ja wirklich Man City ab&#8230;</p>
<p><em> The one and only Kilimanjaro:</em></p>
<p><em>&#8222;Eine unglaubliche Herausforderung &#8211; mental und physisch. Was für eine grausame Woche und dann noch der Aufstieg zum Gipfel am Schluss. Es war unglaublich &#8230; Ich hab den höchsten freistehenden Gipfel der Welt erklommen &#8211; dann bekam ich die Nachricht, dass die erste Partie Manchester City auswärts wird. Ich weiß, die Wetten gegen uns sind phänomenal.&#8220; </em>Ein sichtlich zufriedener Schwan</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=260&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Chelsea FC performs Groundhog Day</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 07:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[It feels like being part of the movie Groundhog Day. At least it is, what Chelsea FC supporters have to think about, when their next manager seems to leave or has to leave, because of not winning the Premier League title in England. Roman Abramovich is therefore too fixated on winning titles &#8211; looks somehow [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=255&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>It feels like being part of the movie Groundhog Day. At least it is, what Chelsea FC supporters have to think about, when their next manager seems to leave or has to leave, because of not winning the Premier League title in England. Roman Abramovich is therefore too fixated on winning titles &#8211; looks somehow like some kind of fetish. As he is part of a trend of buying football clubs instead of Yachts, he is also part of success and prosperity in an everlasting contest of comparing lenghts. And that is the true and only problem, Chelsea has. They mark time.</p>
<p><span id="more-255"></span>The team is hopelessly overaged &#8211; parallel to the system of Ancelotti &#8211; and the whole squad and style of playing needs a revitalization. The 4-1-2-2-1 they perform most of their games needs plenty of time to get the ball in a dangerous area, is rather difficult in holding ball possession, and &#8211; last, but not least &#8211; avoids fast vertical passing. They have good performers on the wings, but in the center is a lack of headers and strikers with killer instinct. Torres is a underachiever, can&#8217;t legitimate his transfer. Drogba and Anelka are too old. It&#8217;s quite often, that they play crowbar-football, with winning by a high quantum of crosses.</p>
<p>Transfers are loosy. First of all Fernando Torres. The 27-year-old Spanian striker fails. If he had asked, I would have told him. But he didn&#8217;t. 46 Millions thrown out of window. David Luiz made the horrible fault when Chicharito scored for ManUnited after 37 seconds. It&#8217;s the only line of continuity at Stamford Bridge: loosy transfers. And most of them are rather old already. Abramovich and Ancelotti and all the other managers wasted at Stamford Bridge should read the book Soccernomics. You have to get young players, talents, and force their development in the metamorphosis of becoming a dignified player.</p>
<p>Abramovich works on benchmarks. The only benchmarks that exist in football and sports generally, are titles. In football it&#8217;s the Premier League, Carling Cup, FA Cup, Champions League &#8211; or the Cup of Losers called Europa League. Chelsea gets none of them this season. They failed in making important points against clubs ranked less. So the problem is: There is a high potentiality to loose in every single game. For this the problem are the loosy or slow defenders, plus the rather small midfield as watergate without gatekeepers. The secret of width as the key to success hasn&#8217;t found its way to London &#8211; it&#8217;s also a problem at Emirates. In the British Empire you don&#8217;t have a chance in playing system-football. You need a dynamically played and flexibly changing style of football &#8211; or the Kick-and-Rush-cliché.</p>
<p>Ancelotti follows dreams of AS Roma and therefore Chelsea is pushed back to square. Once again they need a new manager. Once again they buy new players who will once again underachieve. They need plenty of time to get used to a new system and in the end they are vice-Chelsea again, fail in Champions League and title-race. Managers have to win titles at Stamford Bridge &#8211; and that&#8217;s the problem. They orientate on short-time success with loosy star-transfers and they are not winning titles finally, because football is made of teams, not individuals. And therefore you have to work long-term. It&#8217;s more or less the answer of all questions left: continuity. And that&#8217;s the point when we are back at Groundhog Day.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/255/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=255&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Dynamics of Perfection</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 15:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[We are living in a world of football. And it&#8217;s a world, which is hailing one god: Sir Alex Ferguson. He is the manager, tactician and Master behind a team of phenomenal individualists playing as one collective, as one Band of Brothers. He will always be one of the greatest guys in the history of [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=248&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>We are living in a world of football. And it&#8217;s a world, which is hailing one god: Sir Alex Ferguson. He is the manager, tactician and Master behind a team of phenomenal individualists playing as one collective, as one Band of Brothers. He will always be one of the greatest guys in the history of Manchester United, because he will be in our memories as the genius, who slaughtered the record-number of eighteen titles by Liverpool. He is the one and only man, who formed the best team in England and even Europe or the whole wide world. Now he can sit down on his throne and smile, as rascally and roguishly as he always had, chewing on a gum, because he got the 19th title in the long history of the Red Devils.</p>
<p><span id="more-248"></span>Arsene Wenger, Harry Redknapp, Roberto Mancini, Carlo Ancelotti. Each of them just marks time. Wenger hasn&#8217;t a fix idea of defensive-minded football, Redknapp hasn&#8217;t the possibilities to form a international competitive team, Mancini can&#8217;t see the ball because of the mountains of money surrounding him and Carlo Ancelotti dreams of his big love AS Roma. During this period Sir Alex just had one plan: To be the god leading an army of angels. A army playing excellent football. They dominate league and Champions League with sheer mental and tactical superiority. They are the manifestation of long-period orientated football. While Abramovich is getting older and &#8211; of course &#8211; not poorer, but grey-haired, the Sir uses his only weakness of being hopelessly indebted.</p>
<p>There are two league games left, out of which they have to get one point. Shouldn&#8217;t be a problem, as the final two league games are against relegation-suspected teams: Blackburn and Blackpool. Looks like going on vacation, doesn&#8217;t it? And finally, the little boy will smile down on us triumphantly. But they are champions already, since Chicharito scored against inferior Chelsea FC after 37 seconds on a long reminded Sunday. The Blues only attainment was avoiding a slaughtering debacle against a second to none Manchester side. The secret of Manchester&#8217;s success ins&#8217;t a Wayne Rooney, nor a Ryan Giggs, it&#8217;s a glorious playing Michael Carrick. He is the key to eternal and everlasting success for Manchester United. He will be the hero of a generation following the golden one with Scholes and Giggs. He plays with delight, intelligence, diligence and technical know-how. He is a midfielder of perfection; before he is almost invisible, after he passes the killer-ball &#8211; and it hits in like a bullet into the heart of his enemies.</p>
<p>Manchester United is a phenomenon. They play virtuously, as one unit, monolithic, all of a piece. Undescribable in simple words. They force their opponents into a massacre like the retreat from Kabul under the aegis of Elphey Bey. They formed the theatre of dreams into a impregnable castle, their pitch into the fields of Waterloo. And finally they beat their opponent number one. It&#8217;s like dancing cha-cha on the grave of your fiends. And Chelsea? They were obsolete, petrified like Lot&#8217;s wife in the story of Sodom and Gomorrha. So by now, there are just two problems left for the Scot: debts and the near end of Scholes and Giggs. But with Carrick playing like a football-god, point two shouldn&#8217;t be a real problem. But if Sir Alex continues this way, he would cash down their debts. And after dust has settled, they will be even stronger.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/248/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/248/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=248&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Viermal in Folge</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Stillstand ist keine Form konservativen Seins. Einen anderen Schuldigen zu finden auch nicht. Hin und wieder würde ein Blick über den Tellerrand genügen. Österreichs Eishockey zwischen steter Verbesserung und perpetuiver Verweigerung. Jetzt ist es schon wieder passiert. Österreich steigt aus der A-Gruppe im internationalen Eishockey ab, wieder einmal, da die Lehren aus der Vergangenheit vom [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=246&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stillstand ist keine Form konservativen Seins. Einen anderen Schuldigen zu finden auch nicht. Hin und wieder würde ein Blick über den Tellerrand genügen. Österreichs Eishockey zwischen steter Verbesserung und perpetuiver Verweigerung.</p>
<p><span id="more-246"></span>Jetzt ist es schon wieder passiert. Österreich steigt aus der A-Gruppe im internationalen Eishockey ab, wieder einmal, da die Lehren aus der Vergangenheit vom österreichischen Verband nicht gezogen wurden. Im Wissen einer stattfindenden WM muss die Zeitplanung in der Liga einfach überdacht werden, muss früher gestartet werden, um später auch früher fertig zu sein. Unsere Spieler waren stehend k.o. Das zeigt sich in haarsträubenden Fehlpässen, in zu wenig Aggressivität vorm eigenen Tor, fehlender Kreativität vorm gegnerischen Tor und in Stellungsfehlern, wie sie einer Profimannschaft nicht passieren sollten. So kassiert man gegen Mannschaften, die normalerweise auf Augenhöhe wären empfindliche Schlappen bis hin zu Debakeln. Für den Zuseher wirkt  es, als würde die kollektive Arbeitsverweigerung das Handeln lenken.</p>
<p>Und das ist wirklich schade, denn im zeitgenössischen Eishockey-Sport hat Österreich eine schlagkräftige Truppe, der auch Erfolge zuzutrauen wären. Die relative Ausgeglichenheit der Liga fördert die Entwicklung guter Spieler. Freilich, wir sind nicht top und weit davon entfernt mit skandinavischen oder gar der nordamerikanischen Liga mithalten zu können, die steigende Qualität im heimischen Eishockey-Sport ist jedoch erkennbar. Doch was haben wir davon, wenn wir bei Weltmeisterschaften regelmäßig abkacken, weil die Spieler aus dem letzten Loch pfeifen und vor Erschöpfung fast sterben, als würde statt einem Eishockeyspiel der kollektiven Agonie gefrönt. Aber das ist der typisch österreichische Flair: Wir finden schon einen Schuldigen. Und das bleibt unsere ganz eigene Interpretation von Konservatismus &#8211; im Sport, wie in der Politik.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/246/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=246&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnungsloses Real</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 06:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Diffamierungen sind heute leichter denn je. Es reicht ein simples Wort, um den Gegner in eine aussichtslose Situation zu bringen. Doch derzeit geschieht das eher inflationär, weshalb Real Madrid und Jose Mourinho auch nur milde belächelt werden. Was haben wir gelacht, gezittert, mitgefiebert, angesichts der Szenen ungläubig weggeblickt. Was sich Real Madrid und der Barcelona [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=241&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diffamierungen sind heute leichter denn je. Es reicht ein simples Wort, um den Gegner in eine aussichtslose Situation zu bringen. Doch derzeit geschieht das eher inflationär, weshalb Real Madrid und Jose Mourinho auch nur milde belächelt werden.</p>
<p><span id="more-241"></span>Was haben wir gelacht, gezittert, mitgefiebert, angesichts der Szenen ungläubig weggeblickt. Was sich Real Madrid und der Barcelona FC da lieferten, war Slapstick pur &#8211; einerseits -, andererseits eine schlechte Etikette für den Fußball. Hier wurde die Vergangenheit gelebt, wurden Rivalitäten in den Vordergrund gerückt und der Fußball verdeckt. Um diese Tatsache zu unterstreichen, gingen beide petzen zur UEFA, die wiederum beide gähnend wegwies.Was blieb, sind die Untersuchungen zur Causa Mourinho, der eine Verschwörung der UNICEF, der UEFA und der Katalanen sieht &#8211; eine schlechte Taktik seinerseits (übersieht).</p>
<p><strong>Mourinho: Eine Reihe von Provokationen</strong></p>
<p>Immerhin gibt es einen Lichtblick, eine Insel der Vernunft in der Farce: Barcelona-Präsident Sandro Rosell bittet seine Fans um &#8222;gutes Benehmen und Menschenverstand&#8220;. Mourinho und Real Madrid hingegen stoßen weiterhin ins Horn, holten nach dem Hinspiel zum Generalangriff des Psychospielchens aus, mit dem sie den Kampfgeist der letzten erfolgreichen Generation aus dem Jahre 2002 beschwören wollen. Dass nun ausgerechnet der belgische Schiedsrichter De Bleeckere die Partie leiten wird, kann an sich schon als Provokation gedeutet werden, stellte er letzte Saison immerhin Thiago Motta nach nicht einmal einer Stunde vom Platz. Und: Ich traue Jose Mourinho zu, dass er wieder versuchen wird, einen Ausschluss zu erwirken, um danach von den schlechten Leistungen seiner Truppe und von sich selbst abzulenken. Ja, ich traue es ihm wirklich zu.</p>
<p>Wirklich <strong>faszinierend</strong> sind dann aber doch folgende Tatsachen:</p>
<ul>
<li>Ottmar Hitzfeld bezeichnete Mourinhos Taktik als &#8222;eine Schande&#8220;. Er muss ja reden, weil seine Teams ja immer schönen, gepflegten Offensiv-Fußball zeigen. *ironie*</li>
<li>Real Madrid und ihr Defensivmann Marcelo bezichtigen Barcelona &#8211; bzw. konkret Busquets &#8211; rassistischer Aussagen. Das ist irgendwie politische Old School. (dazu ein interessanter Artikel auf <a title="ESPN-Artikel zu den &quot;Monkey-Vorwürfen&quot;" href="http://www.espn.co.uk/football/sport/story/88475.html" target="_blank">ESPN</a>)</li>
<li>Lionel Messi schoss zwei Tore gegen Real Madrid im Champions-League-Hinspiel. Seine Klasse sollte sich in Spanien, und im Speziellen in Madrid herumgesprochen haben. Vor allem nachdem Mourinho im vorigen Jahr den kleinen Argentinier sehr gut isolieren konnte.</li>
<li>Jose Mourinho hat eine Innenraumsperre: Kabinenverbot, Trainerbankverbot. Er sitzt auf den Rängen. (Und ja, ich glaube auch, dass das geplant war, weil von oben die taktische Konzeption besser sichtbar ist, als auf Augenhöhe. Kontakt zur Trainerbank schaffen sie allemal.)</li>
<li>Eric Abidal kehrt nach seiner Krebs-Erkrankung vielleicht zurück. Wird letzten Endes wohl von der Brisanz abhängen. Darüber freue ich mich persönlich.</li>
</ul>
<p>Inmitten dieses ganzen Rummels bleibt Pep Guardiola seltsam ruhig. Er ruft den Barcelona-Geist, die Sieger-Mentalität und meinte kurz, diese sei Jose Mourinho abhanden gekommen, vor allem benehme er sich nicht wie ein Gentleman der Barca-Schule es müsse. Abgeschrieben habe er Real Madrid auch noch nicht, denn er erwarte ein brutales Spiel voller Kampf und Emotionen, in dem alles passieren kann (die ganze <a title="UEFA-PK" href="http://de.uefa.com/uefachampionsleague/matches/season=2011/round=2000121/match=2007745/prematch/preview/index.html#guardiola+real+noch+nicht+abgeschrieben" target="_blank">Pressekonferenz</a>).</p>
<p><strong>Preview</strong></p>
<p>Angesichts der 0:2-Hinspiel-Schlappe muss Real Madrid offensiver und tororientierter agieren. Ob sie es vom System her machen werden? Ich glaube nicht. Aber ich bin davon überzeugt, dass das System vom Spielmaterial her offensiver sein wird &#8211; das Netzwerk womöglich auch höher steht. Zudem wird Cristiano Ronaldo mit der Wut im Bauch auflaufen, nachdem er eine Nachdenkphase auf der Tribüne erhielt. Zusätzlich plane ich die Möglichkeit ein, dass Mourinho wieder viel ohne Ball trainieren ließ, wie letzte Saison bei Inter Mailand, um die Spieler darauf vorzubereiten, dass sie über neunzig Minuten den Ball eher selten am Fuß haben. Die Spieler für schnelle Konter auch gegen gewappnete Barca-Reihen stehen ihm zur Verfügung. Es wird der Christbaum oder ein 4-3-3 am Papier. Dem gegenüber wird Guardiola wenige Überraschungen aufbieten. Ball halten und abwarten. Irgendwann kommt schon das schmale Gässchen der Glückseligkeit.</p>
<p>Uns erwartet also ein Spiel voller <a title="ESPN Phil Ball - Spain Drain" href="http://soccernet.espn.go.com/columns/story/_/id/914548/phil-ball:-spain-drain?cc=5739" target="_blank">Tragödie, Spannung, Drama und Kampf</a> &#8211; oder die Langeweile schlechthin, weil keiner patzen will.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=241&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Veraltete Viererreihe</title>
		<link>http://opetharian.wordpress.com/2011/04/16/veraltete-viererreihe/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 09:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Viererabwehrreihe ist ein Anachronismus des modernen Fußballs. In Epochen dynamischen Offensiv-Fußballs – Beispiele wären Barcelona, Arsenal London oder Chile bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika – sind statische Gebilde, wie es die Viererreihe ist, einfach nicht mehr konform mit dem Sport. Und das System als Konstrukt hat ausgedient. Das Problem hat eigentlich zwei Gesichter: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=237&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Viererabwehrreihe ist ein Anachronismus des modernen Fußballs. In Epochen dynamischen Offensiv-Fußballs – Beispiele wären Barcelona, Arsenal London oder Chile bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika – sind statische Gebilde, wie es die Viererreihe ist, einfach nicht mehr konform mit dem Sport. Und das System als Konstrukt hat ausgedient.</p>
<p><span id="more-237"></span></p>
<p>Das Problem hat eigentlich zwei Gesichter: Die Außenverteidiger-Rolle und das reaktive Defensiv-System.</p>
<p><strong>Außenverteidiger</strong></p>
<p>Früher galten Mittelfeldspieler als Motoren der Mannschaft, die das größte Laufpensum hatten. In der Vierer-Abwehrreihe sind Außenverteidiger oft Kreativspieler, die an den Seiten-Outlinien entlang laufen und Flanken in den Strafraum schlagen. Dies ist einerseits schon veraltet, da Mannschaften immer öfter den Weg in den Strafraum mit Kombinationsspiel suchen und andererseits Flanken schon als das moderne Brechstangen-Kick-and-Rush gelten, in dem Stürmer wie Stefan Maierhofer oder Marc Janko erfolgreich sein können. Dass das Außenverteidiger-Schema fehleranfällig ist, zeigt derzeit Inter Mailand. Die Schalker haben die Bälle bei den Kontern nämlich an den Innenverteidigern vorbeigeschlagen, um schnelle Spieler in Szene zu setzen (oder so technisch versierte und raffinierte wie Raúl) und den freien Raum, den Offensiv-Verteidiger nun mal zurücklassen, zu nützen. Das Ergebnis ist bekannt.</p>
<p>In der Viererreihe sollten Außenverteidiger allerdings in einer Linie mit den Innenverteidigern stehen; sie selbst werden von Flügelspielern aus dem Mittelfeld bei Defensivaufgaben unterstützt. Dadurch – so die Theorie – sollten sie immer nach vorne blicken, weil hinter ihnen nur der eigene Torwart steht. Dadurch ergibt sich ein Gesichtsfeld, das nur 90° beinhaltet – der Winkel Viererreihe und Outlinie. Die Umwandlung zu einem kreativen Offensivspieler brachte da eine grundlegende Änderung – das Gesichtsfeld ist jenes eines normalen Flügelspielers im Mittelfeld; auch die Aufgaben. So gesehen muss man also von einem rein-defensiven Außenverteidiger Abstand nehmen – wodurch das Wort Verteidiger ad absurdum geführt wird.</p>
<p><strong>Reaktive Defensive</strong></p>
<p>Im modernen europäischen Fußball dominiert derzeit keine einzige Spielformation. Systeme, wie wir sie von früher kennen, sind quasi ausgestorben und von mesotaktischem Denken abgelöst worden. Und da liegt das Problem einer Viererreihe auf der Hand: Es ist zu statisch gegen eingespielte und dynamische Spielgruppen. Generell laufen die Abwehrreihen nach demselben Schema ab: Ein Stürmer auf zwei Innenverteidiger, der (oder einer der beiden) defensive(n) Mittelfeldspieler schiebt sich vor die beiden Innenverteidiger, sodass die Solospitze in einem Dreieck gefangen wird. Bei zwei gegnerischen Stürmern begegnet man mit zwei defensiven Mittelfeldspieler, die zwei Dreiecke schaffen (Außenverteidiger, Innenverteidiger, defensiver Mittelfeldspieler), oder indem die Außenverteidiger im Zentrum abdecken und die Flügelspieler die Flanken abdecken – danach wird mit dieser Fünfer-Reihe einfach verschoben, das Laufpensum der Verteidiger verringert (in etwa so, wie es Mourinho gegen Barcelona spielen ließ). Das Problem dieser Reihe zeigte wiederum Schalke 04 gegen Inter: Spieler aus der zweiten Reihe werden in diesem Netz nicht aufgefangen.</p>
<p>Warum also Teams an der Viererreihe festhalten, die bei Ballbesitz von einem defensiven Mittelfeldspieler unterstützt werden, bleibt ein Rätsel. Systeme mit drei Innenverteidigern (dafür ein &#8222;6er&#8220; weniger) bahnen sich an, oder gar die Rückkehr zu 3-5-2- oder Catenaccio-Systemen. Entweder eine faktische Fünfer-Reihe, oder eine variable Viererreihe – je nach Spielverlagerung –, bei der der jeweilige Flügelspieler den Außenverteidiger mimt. Wie die diversen Trainer die Probleme lösen werden, wird sich weisen, Fakt ist allerdings, dass sich die Viererreihe in ihrem traditionellen Sinne auflösen wird. Es wartet eine Revolution im Fußball – diesmal ganz ohne Änderung der Abseitsregel.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/opetharian.wordpress.com/237/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/opetharian.wordpress.com/237/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=237&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tottenham &#8211; Milan: 0:0 &#8211; aber wie!!</title>
		<link>http://opetharian.wordpress.com/2011/03/10/232/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl beide Teams in dieser Saison für Offensivfußball bekannt sind, konnten der AC Milan und Tottenham Hotspur gestern mit ihren Bemühungen nicht so wirklich überzeugen. Am Ende stand bei beiden die Null. Warum sie keine Tore erzielten, ist jedoch leichter erklärt, als die vielen Chancen vermuten lassen. Taktisches Grundkonzept Der AC Milan begann offensiv, spielte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=232&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl beide Teams in dieser Saison für Offensivfußball bekannt sind, konnten der AC Milan und Tottenham Hotspur gestern mit ihren Bemühungen nicht so wirklich überzeugen. Am Ende stand bei beiden die Null. Warum sie keine Tore erzielten, ist jedoch leichter erklärt, als die vielen Chancen vermuten lassen.</p>
<p><span id="more-232"></span><strong>Taktisches Grundkonzept</strong></p>
<p>Der AC Milan begann offensiv, spielte meist nur mit den Innenverteidigern hinten, der defensive Mittelfeldmann Seedorf war oft weit vorne zu finden. Sie staffelten ihre Reihen meist auf Ballhöhe. Tottenham konnte dem zumindest in der ersten Hälfte nichts entgegen setzen, weil sie mit elf Mann gegen das Kurzpassspiel der Mailändern verteidigen mussten. Nach gut zwanzig Minuten stellte Harry Redknapp, wenn die Londoner tief standen, gar auf Sechserreihe um. So fiel es den Rossoneri schwer, Lücken zu finden &#8211; und wenn, dann stand da noch Gallas, der eine sensationelle Partie spielte. Insgesamt hatten sie selten Probleme mit dem Mailänder Powerplay.</p>
<p><strong>System: Tottenham</strong></p>
<p>Tottenham selbst verteidigte mit 4-2-3-1, wandelte auf 4-5-1 wenn die Mailänder kamen und stellten, wenn es brenzlig wurde auf Sechserreihe um. Leider. Denn die Mailänder waren in der ersten Hälfte klar offensiver aufgestellt, spielten hinten gar nur eine Viererreihe, die von einer Dreierreihe davor unterstützt wurde. Den Spurs fehlte ein wenig der Mumm, um diese Räume zu nutzen. Dies war allein an der Tatsache erkennbar, dass die Außenverteidiger selten nachrückten, wenn, dann viel zu spät. Lange Ballhaltezeiten waren das logische Resultat, berechenbares und farbloses Offensivspiel die Folge.</p>
<p>Dies ist vor allem deswegen verwunderlich, weil sie über ein klassisches 4-4-2 zum Erfolg kommen wollten. Aber die Mailänder haben die Flügel trotz eher weniger Defensivmänner locker unter Kontrolle gebracht, Lennon blieb bis zur gelben Karte von Jankulovski gänzlich abgemeldet. Das Konzept war so einfach und klar, dass es jeder erkennen konnte: Flanke auf Crouch, der ablegt für van der Vaart. Dafür wurde es dann sogar zu eng im Strafraum, weil die Idee eigentlich zu offensichtlich war. Warum die Londoner zu keinen Chancen kamen, lag letzten Endes aber nur an Crouch, der derart unbeholfen und ungestüm bei Zweikämpfen agierte.</p>
<p><strong>Spielverlauf</strong></p>
<p>Bei den Mailändern ist die Frage nach den wenigen bzw. keinem Tor auch leicht erklärt: Ibrahimovic fühlte sich nur im Abseits wohl. Von sechsmal stand der Schwede gleich viermal selbst in der verbotenen Zone &#8211; davon übrigens zweimal in den ersten sieben Minuten. Schlüsseln wir die Statistik ein wenig auf: 15 Torchancen. Davon gingen nur drei Schüsse wirklich aufs Tor &#8211; zweimal hielt Gomes, einmal Gallas. Siebenmal ging der Ball in den englischen Nachthimmel, fünfmal wurde er im letzten Moment abgeblockt. Und auch auffällig: Am Ende ging ihnen die Puste aus. In der 32. Minute war der Ballbesitz 43:57, in der 54. Minute 40:60 zugunsten Milans. Am Ende: 50:50. Und das lag nicht an der Hereinnahme von Bale, aber trotzdem an den Wechseln: van der Vaart musste als erster gehen, für ihn kam Bale. Der ging auf den linken Flügel und zeigte dort schon mal mehr Ballbesitz als zuvor Pienaar, den es ständig in die Mitte zog. Der blieb in der Mitte ebenso unauffällig, wie am Flügel, wurde deshalb wenig später von Jenas ersetzt. Um die spielerischen Akzente voranzutreiben und die vielen Offensivfouls einzudämmen, kam Pavlyuchenko für Crouch, der ständig über die &#8222;kleinen&#8220; Milan-Verteidiger stolperte. Bei Milan waren die Wechsel folgendermaßen: Jankulovksi sah Gelb, hatte dann Probleme mit Lennon, deshalb wurde er durch Antonini ersetzt, Boateng musste einem frischeren Merkel weichen, Flamini war Gelb-Rot gefährdet und  wich Strasser. Die beiden Jungspunde konnten allerdings keine Akzente setzen, waren mit der Situation und dem gegnerischen Mittelfeld überfordert.</p>
<p><strong>System: Milan</strong></p>
<p>Von der Strategie her versuchte Milan das Spiel breit zu machen, obwohl das System sehr linkslastig war. Da sah man die Schwächen der vergangenen Partien bei den Londonern. Gestern blieb Lennon taktisch diszipliniert und verteidigte permanent mit &#8211; der 6er-Reihe wegen ein Muss. Dabei versuchten die Mailänder in erster Linie über rechts zu flanken, über Links mit Kurzpassspiel in den Strafraum zu kommen. Gefährlicher wurden sie über links. Die gefährlicheren letzten Pässe waren allerdings alle horizontal, nicht vertikal gespielt. Probleme hatten die Spurs zeitweise mit der Dynamik und der Flexibilität im Milan-Spiel, das in der Mittelfeldreihe sehr zentral formiert war, in der Offensivreihe sehr breit. Dadurch waren sie auch über Konter sehr gefährlich. Waren sie erst in Nähe des gegnerischen Strafraums, zogen sie das Spielernetz sehr eng, um ihrerseits Kontern vorzubeugen. Die Räume, die durch das 6-4-System entstanden, konnten die Italiener nicht nützen, die statische Ausrichtung ebenso nicht.</p>
<p><strong>Tottenham zu lange zu passiv</strong></p>
<p>Tottenham versuchte aufgrund des abgemeldeten Lennon auch viel über links, doch Assou-Ekotto konnte sich alleine zu selten durchsetzen. Erst als Lennon Freiheiten bekam, versuchte man ihn freizuspielen. Gelang auch oft, Flanken meist gefährlich, Crouch jedoch erwischte einen rabenschwarzen Tag. Andere Spieler rückten zu zaghaft in den Strafraum nach. Sie spielten klassisch 4-4-2, mit drei Mann im Strafraum &#8211; also mit den beiden Stürmern und dem Flügelspieler gegenüber. Weil die Außenverteidiger immer erst spät oder nicht nachrückten, mussten Lennon und Pienaar versuchen, alleine weiterzukommen &#8211; vergeblich. Sie fügten sich dem offensiven Milan-Spiel zu sehr, agierten zu ängstlich, hatten zudem zu lange mit dem aggressiven Forechecking zu kämpfen. Gefahr kam vorerst nur über Standards, weil die Flügel neutralisiert wurden und im Zentrum der Raum zu eng wurde.</p>
<p>Die Sechserfrage ist ebenfalls schnell geklärt: Seedorf agierte meist in Ballnähe, ging bei Ballverlust sofort auf den Ballführenden los, verzögerte so das Spiel und ermöglichte der Defensive, sich zu formieren. Bei Tottenham spielten Modric und Sandro in der Defensive auf gleicher Höhe, waren bei Ballbesitz klassisch Doppelsechser formiert. Sie waren aber auch bei Ballbesitz ständig hinter dem Ball &#8211; sicher ist sicher.</p>
<p><strong>Die Systeme im Vergleich</strong></p>
<p>Die Taktikaufschlüsselung zeigt folgendes: Bei Tottenham ein klares 4-2-3-1, wobei Modric der offensivere der beiden defensiven Mittelfeldmänner war. Corluka, der rechte Außenverteidiger war über neunzig Minuten mit den Innenverteidigern meist gleichauf. Eine Linkslastigkeit. Bei Milan standen Ibrahimovic, Pato und Robinho meist vorne, halfen auch in der Defensive wenig mit. Die Außenverteidiger spielten fast eine Viererreihe mit Seedorf und Boateng. Robinho war über neunzig Minuten leicht hinter Pato und Ibrahimovic zurückgezogen, spielte auf gleicher Höhe mit Flamini. Dadurch ergibts sich schematisch ein 2-4-2-2.</p>
<p><strong>0:0 &#8211; als logisches Resultat</strong></p>
<p>Und so kam, was kommen musste: Es blieb beim 0:0. Aber warum eigentlich?</p>
<p>Milan nützte die Chancen nicht, Tottenham hatte keine &#8211; nur ein Torschuss in neunzig Minuten. Fünfmal Nachthimmel, einmal abgeblockt. Sie hatten allerdings mit der Milan-Dynamik sehr zu kämpfen, was bei der Laufweg-Statistik ersichtlich ist: Tottenham lief 112.613 Meter, Milan &#8222;nur&#8220; 107.470 Meter. Die Foulstatistik von 16:14 ist relativ, sagt aber auch einiges aus, denn mehr als die Hälfte der sechzehn Fouls beging Crouch (10 Fouls in der gegnerischen Hälfte, Milan vorwiegend im Mittelfeld). Auch auffällig: Milan stand sechsmal im Abseits. Interessante Fakten bringt auch die Passstatistik: Bei Kurzpässen war Tottenham sicherer (!), Milan bei mittellangen und langen Bällen, auch insgesamt quantitativ und qualitativ besser. Die wichtigsten Spieler waren da bei Tottenham Modric und Assou-Ekotto &#8211; das viel über links gehen sollte, auch hier klar erkennbar. Die am öftesten angespielten bzw. passgebenden Spieler bei Milan: Thiago Silva und Jankulovski &#8211; ein Außen- und ein Innenverteidiger.</p>
<p>Das bei Tottenham wenig ging, lag vor allem am langsamen Spielaufbau. Deswegen waren die Offensivspieler gezwungen, sich am Ball, also vom gegnerischen Tor weg, zu orientieren. Das Spiel war zu statisch, zu langsam und die Ballhaltezeiten viel zu lange. Bei Milan resultierte es aus vielen vergebenen Chancen, die beste hatte Pato nach einer schönen Kombination. Fazit also: Tottenham neunzig Minuten harmlos, Milan zu ineffizient. Symptomatisch die Auswechslung von Jankulovski, die system-stabilisierend sein sollte, ebenso die Frischkräfte, während Tottenham gezielt stärkere Offensivmänner brachte.</p>
<p><em>Sämtliche Daten wurden von uefa.com übernommen!</em></p>
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		<title>RBS &#8211; SCR</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 17:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>opetharian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[1:1, wie schon im Herbst, endete auch diese Partie Salzburgs zu Hause gegen Rapid. Diesmal vor allem aufgrund fehlender Nerven zu Spiel-Ende hin, als beide Seiten zahlreiche Chancen vergaben. System: Salzburg Die Salzburger sind mit einem nominellen 4-1-4-1 gestartet, wobei Leitgeb zurückgezogen mit Schiemer ein klassisches 6er-Paar bildete. Wallner wieder von Beginn an als Solospitze. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=opetharian.wordpress.com&amp;blog=9876478&amp;post=230&amp;subd=opetharian&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1:1, wie schon im Herbst, endete auch diese Partie Salzburgs zu Hause gegen Rapid. Diesmal vor allem aufgrund fehlender Nerven zu Spiel-Ende hin, als beide Seiten zahlreiche Chancen vergaben.</p>
<p><strong>System: Salzburg</strong></p>
<p>Die Salzburger sind mit einem nominellen 4-1-4-1 gestartet, wobei Leitgeb zurückgezogen mit Schiemer ein klassisches 6er-Paar bildete. Wallner wieder von Beginn an als Solospitze. Die zuletzt auftretenden Schwächen in der Innenverteidigung gab es auch heute, ins Besondere wenn der Gegner mit spielerischen Mitteln übers Zentrum zum Erfolg zu kommen versucht, schnell spielt. So kann sich Drazan hin und wieder gegen Bodnar durchsetzen, schafft einmal den Weg in den Strafraum durch Bodnar und Leitgeb hindurch, wenn auch der Schuss wenig Gefahr erzeugt.</p>
<p><strong>System: Rapid</strong></p>
<p>Das bringt mich auch gleich zu einer Parallele der beiden Teams: Die Lücke zwischen rechten Außenverteidiger und Innenverteidiger wird durch einen der defensiven Mittelfeldspieler geschlossen. Seitens Rapid meist Heikkinen, bei Salzburg eben Leitgeb, während Schiemer im Zentrum abdeckt. Im Fortlauf des Spiels wird sich dieses Schema jedoch auflösen.</p>
<p>Rapid hat mit einem 4-2-3-1 begonnen – Pacult ließ den zuletzt schwachen Nuhiu draußen und brachte den zentralen Offensivspieler Prokopic von Beginn. Die Schwächen der Außenverteidiger Kayhan und Katzer kamen auch heute zum Vorschein, ins Besondere bei Kayhan, der mit Jantscher und Svento immense Probleme hatte, auch wenn Heikkinen aushalf.</p>
<p>Schiedsrichter der schlecht besuchten Partie: Einwaller.</p>
<p><strong>1.       Halbzeit</strong></p>
<p><em><strong>Salzburg</strong></em></p>
<p>Bei Salzburg ist vor allem auffällig, dass sich Svento offensiver orientiert als Bodnar auf der linken Seite. Einer der beiden Innenverteidiger nimmt die Position bei Ballbesitz ein, womit gemeinsam mit Schiemer ein Karo entsteht. Anders als zuletzt gegen die Innsbrucker agierten die Bullen heute sehr offensiv, standen meist mit fünf, sechs Leuten am Strafraum, versuchten zumindest annähernd ein sehr flexibles Offensiv-3-4-3, wobei jeweils zwei Spieler der jeweiligen Reihen vertikal tauschen, um Dynamik ins sonst eher statische Salzburger System zu bringen. Die größte Unsicherheit bringt Torwart Tremmel, der vor allem bei Rückpässen immer wieder Querschläger produziert. Die größte Gefahr erzeugen Jantscher und Svento auf der linken Seite, wodurch Kavlak sich defensiver orientieren muss. Im Zentrum fehlt zumeist die Bewegung, was an langen Ballhaltezeiten in der Viererreihe erkennbar ist, aber auch an einer zu großen Distanz zwischen erster und zweiter Reihe, also Abwehr und Mittelfeld, weil Rapid Verbinder Schiemer abdeckt. Dadurch sind die Salzburger gezwungen, auf die Flügel auszuweichen, was ihnen eigentlich besser bekommt, ins Besondere durch ein Mehr an Spielern am gegnerischen Strafraum. Die Führung wäre beinahe nach einem Freistoß passiert, der an die Sechzehner –Grenze gespielt wurde, wo Zarate schoss, aber Payer hielt – wieder schlecht: die Rapid-Abwehr.</p>
<p>Stehen die Salzburger tief, wechseln sie auf ein 4-4-1-1, in dem Cziommer offensiver steht und Wallner bei Ballbesitz schnell in Position bringen soll. Gefahr entsteht allerdings vornehmlich durch Einzelfehler, als weniger durch Systemfehler. Ins Besondere Bodnar verliert in Strafraumnähe viele Bälle.</p>
<p><em><strong>TOR 1:0</strong></em></p>
<p>Wie so oft ein Pass in die schmale Gasse, in die Wallner optimal startet und schön und unhaltbar abschließt. Vorausgegangen: Ein Rapid-Abwehr-Fehler. Ballverlust im Spielaufbau, der Ball kommt zu Cziommer, der spielt auf Wallner, allerdings steht Sonnleitner vor der Vierer-Reihe, wodurch eine Lücke im Zentrum entsteht. Schlecht dann auch, wenn Soma nicht zwischen Stürmer und Tor steht, sondern zu weit vorne. Und noch schlechter, wenn die Außenverteidiger zu weit hinten stehen und die Abseitsstellung von Wallner aufheben. Es patzten also alle vier Verteidiger gleichzeitig. Doch Rapid kam oft in Gefahr, weil Bälle im Spielaufbau leichtfertig verspielt wurden – wie eben auch beim Gegentor.</p>
<p><em><strong>Rapid</strong></em></p>
<p>Rapid spielt offensiv mit einem Karo aus offensiven Flügelspielern, Zentralspieler und Strafraumstürmer. Pehlivan schließen von hinten auf, die Außenverteidiger unterstützen die Flügelspieler. Eine eher konventionelle Taktik, die typisch fürs 4-2-3-1 ist, wenn auch die Defensivmittelfeldspieler nicht besonders spielstark sind. Gefahr kommt in erster Linie über Drazan, der oft von Prokopic ins Spiel gebracht wird. Die Außenverteidiger spielen offensiv leider zu wenig mit, die Fehler aus der Partie gegen Wiener Neustadt haben hier eine Reaktion ausgelöst. Heute liegt das Problem im Spielaufbau, in dem oft Bälle leichtfertig verloren werden. Defensiv spielen die Wiener 4-5-1, die Mittelfeldreihe ist leicht mit zwei defensiveren und drei offensiveren gestaffelt.</p>
<p>Beide Teams sind defensiv auf den Außenbahnen unsicher. Beide Teams auf der rechten Seite: Bodnar bei Salzburg, Kayhan bei Rapid.</p>
<p>Nach der Pause gibt es für Salzburg keinen Grund zu wechseln, Rapid bringt Hofmann für Pehlivan, hätten aus meiner Sicht auch einen aktiveren Stürmer als VoH bringen können, weil Pehlivan mit einer soliden Leistung.</p>
<p><strong>2. Halbzeit</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn gehen Drazan und Cziommer nach einem Gerangel vom Platz – beide verdient.</p>
<p>Taktisch wird das natürlich interessant, wie die beiden Teams die Lücke schließen. Bei Rapid orientiert sich vorerst Prokopic defensiver, Hofmann weicht in der Offensive auf links, Katzer wird offensiver.  Bei Salzburg entsteht Lücke im Zentrum. Defensiv rückt Wallner zurück (4-3-2), Leitgeb in der Offensive weiter nach vorne, während bei Angriffen über links Zarate etwas ins Zentrum rückt (4-1-3-1).</p>
<p>Foul von Afolabi an der Strafraumgrenze. Hofmann spielt den Freistoß allerdings auf Soma am langen Eck, der den Ball nicht zur Mitte bringen kann. Warum er nicht geschossen hat??</p>
<p><em><strong>Gewalt im Fußball: Diesmal am Feld</strong></em></p>
<p>Vennegoor of Hesselink fällt Ibrahim Sekagya im Salzburg-Strafraum – eigentlich Rot, aber nur Gelb, weil nur neun Rapidler auch in den Augen von Einwaller zu wenig Kondi haben. Grundsätzlich wird das Spiel „gewalttätiger“. Doch die Frage, die sich mir stellt: Was will Rapid eigentlich mit dem? Vor allem wird die erste – eigentlich gute erste Halbzeit – zunehmend zu einem Kampf-Krampf-Spiel in der zweiten, die phasenweise an alte Ritter-Feld-Übungen erinnert. Offensivaktionen werden auf beiden Seiten selten bzw. bleiben gänzlich Utopie. Das Niveau ist erkennbar abgeflacht.</p>
<p>Beispiel:  Zarate kommt nach einem Eckball der Rapidler zu einer schönen Konterchance gemeinsam mit Wallner gegen zwei Rapid-Spieler. Resultat: Luftloch und Ballverlust, zum Glück zu schwach, um auch übers Dach zu fliegen. Der Südamerikaner kommt weiterhin – auch in der Frühjahrssaison – nicht in Form, bleibt hinter den Erwartungen zurück. Er ist zu wenig an gefährlichen Aktionen beteiligt, kommt selten zu einem guten Abschluss, bringt sich zudem auf rechts zu wenig ins Spiel ein und überlässt die Offensive Jantscher und Svento auf links. Er wird völlig zurecht in der 82. Minute ausgewechselt, für ihn kommt Hierländer.</p>
<p>Das Fußballer in Österreich auch nicht immer aus der intellektuellen Gesellschaftschicht kommen, beweist Prokopic in der 69. Minute. Mit Gelb bereits vorbelastet nimmt er vier Meter Anlauf und senst Jakob Jantscher an der Seitenauslinie auf Höhe der Mittelinie (!) um – logisches Resultat ist ein Ausschluss mit Gelb-Rot. Schiedsrichter Einwaller weiterhin tadellos.</p>
<p><strong><em>TOR 1:1</em></strong></p>
<p>Aber Rapid bleibt gefährlich, vor allem bei Standards: Steffen Hofmann mit einem Freistoß aus dem Halbfeld, Kopfball Katzer – der ohne Gegenspieler im Strafraum steht (dafür sind die beiden anderen Rapidspieler im Strafraum doppelt gedeckt) –, Tremmel hält und wehr auch gut zur Seite ab (Richtung Corner wäre vielleicht noch einen Deut besser gewesen) und Soma staubt ab – diesmal ist er ohne Gegenspieler. Ausgleich in Unterzahl. Wie schon gegen Innsbruck bekommt Salzburg den Ausgleich.</p>
<p><em><strong>Schlussminuten</strong></em></p>
<p>Offensiv stellt Salzburg jetzt auf 2-4-3, mit drei Spielern im Strafraum, vier im Mittelfeld. Die Verteidiger bleiben zurück und bremsen eventuelle Gegenangriffe. Stevens muss riskieren, denn für die Bullen zählt nur ein Sieg. Das Spiel profitiert jetzt nur mehr durch Abwehrfehler, taktisch ist alles in Auflösung. Rapid verteidigt mit sieben Mann, verlegt sich aufs Kontern, kommt da auch zu gefährlichen Chancen, allerdings eher aufgrund des defensiven Unvermögens der Hausherren, die durch die offensive Ausrichtung hinten offenstehen. Sie versuchen mit Forechecking der Lage Herr zu werden.</p>
<p>Für die Schlussminuten kommt bei Salzburg noch Boghossian – Paradefehleinkauf aus Südamerika, bei dem der Transferwert bereits um mehr als die Hälfte gesunken ist, seit er bei Salzburg ist. Gute Aktionen auf beiden Seiten zum Abschluss der Partie. Kavlak geht für Nuhiu – Paradefehleinkauf auf der anderen Seite.</p>
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